Air Transat EU261-Entschädigung: Bis zu 600 € einfordern
Air Transat ist Kanadas führende Ferienfluggesellschaft und verbindet Millionen von Urlaubsreisenden ab Montreal (YUL) und Toronto (YYZ) mit Strand- und Städtezielen in Europa, der Karibik und dem Mittelmeerraum. Als Tochtergesellschaft von Transat A.T. — die 2021 von Air Canada übernommen wurde — ist Air Transat auf saisonale Charter- und Feriendienste spezialisiert und betreibt eine moderne Flotte aus Airbus A330 und A321XLR auf Strecken für sonnen-, kultur- und preisbewusste Reisende.
Was viele Air-Transat-Passagiere nicht wissen: Ihr europäischer Urlaub beginnt mit einem umfassenden Paket gesetzlicher Rechte. Gemäß der EU-Verordnung 261/2004 unterliegt jeder Air-Transat-Flug, der von einem Flughafen innerhalb der Europäischen Union abfliegt — darunter beliebte Drehkreuze wie London Gatwick (LGW), Paris CDG, Brüssel (BRU), Amsterdam (AMS), Lissabon (LIS), Barcelona (BCN), Madrid (MAD), Rom Fiumicino (FCO), Athen (ATH) und Manchester (MAN) — dem umfassenden europäischen Fluggastschutz. Da alle Transatlantikstrecken von Air Transat deutlich über 3.500 km liegen, gilt die Höchstentschädigung von 600 € pro Passagier für jede qualifizierende Flugstörung.
Diese Rechte vor der Reise zu kennen — und zu wissen, wie man sie im Störungsfall durchsetzt — kann den Unterschied ausmachen zwischen einer teuren Unannehmlichkeit und einer Entschädigung von mehreren hundert Euro. Dieser umfassende Leitfaden erklärt genau, worauf Sie Anspruch haben, wie Sie Ihre Entschädigung einfordern und was Sie tun können, wenn Air Transat Ihren Anspruch ablehnt.
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